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Frühlingscamp 2015


Frühlingscamp 2015


Frühlingscamp 2013



Herbstcamp 2011



Sommercamp 2011



Frühlingscamp 2011



Juniorencamps 2010

Wie jedes Jahr wurden auch im 2010 in der jeweils letzten Woche der Frühlings-, Sommer- und Herbstferien unsere beliebten Juniorencamps durchgeführt.

 

Dieses Jahr konnten wir einen neuen Teilnehmerrekord verzeichnen, waren doch alle 3 Wochen mit jeweils 16 Kindern und Jugendlichen voll ausgebucht.

 

Trainiert wird von 10.00h-12.00h. Von 12.00h-13.00h ist Mittagspause und dann geht's von 13.00h-15.00h noch einmal auf dem Tennisplatz weiter. 

 

Am Vormittag arbeiten wir hauptsächlich an der Koordination und den technischen Feinheiten. 

 

Nach dem sensationellen Mittagessen geht es am Nachmittag nach einem lockeren Warmup im taktischen Bereich weiter.

 

Was am letzten Tag natürlich nicht fehlen darf, ist das Abschlussturnier.

 

Geleitet werden die Wochen von unserem kompetenten Trainerteam.

 

Vielleicht bist auch du einmal mit dabei.

 





Herbstcamp 2009


Am Montag 5.10.09 pünktlich um 10h nahmen 14 Junioren und 2 Trainer das Tennis Herbstcamp in Angriff. Natürlich alle top motiviert bis in die Haarspitzen.

Der jüngste Teilnehmer war 8, der älteste 15 Jahre alt. Vom Leicht Fortgeschrittenen  bis R5 waren alle Spielstärken vertreten.

 

Zu Beginn der vormittäglichen Trainingseinheit mussten sich die Kids unter der Anleitung vom Trainer mit verschiedenen Spielen und Koordinationsübungen aufwärmen. Unter anderem auch mit Seilspringen. Wer schaffte innerhalb von 1 Minute am meisten Sprünge. Dieser kleine Wettkampf wurde täglich durchgeführt. Die Leistungssteigerungen der Kinder innerhalb von 5 Tagen waren zum Teil eklatant. Rekord 221 Sprünge.

 

Anschliessend  an das Aufwärmen wurde bis 12h an der Technik der diversen Schläge geschliffen.

 

Der Nachmittag gehörte jeweils der Taktik und dem Spiel. Mit gezielten Übungen wurden die noch etwas schwächeren Spieler an den Wettkampf herangeführt, bei den erfahrenen Spieler das ganze verfeinert. 

 

Auch kulinarisch wurden wir wieder verwöhnt. Pünktlich um 12h stand das Mittagessen auf dem Tisch. Dieser Teil scheint für die Kids beinahe ebenso wichtig zu sein wie das Tennis spielen. Wurde doch am Morgen schon vor dem Training bereits nachgefragt was es den feines zu essen gibt. 

 

Rundum hatten wir wieder eine tolle Woche mit aufgestellten und lustigen Kindern.

Es hat einfach Spass gemacht.

 

See you im Frühlingscamp vom 19.4.10.-23.4.10     

 

 


Tennis-Sommercamp 2009


 

 

Jeden Morgen um 10:00 Uhr besammelten sich alle in der Halle.

 

Zuerst mussten wir uns aufwärmen mit Seilspringen. Bis ende Woche mussten wir innerhalb 1 Minute 140 mal springen können. Das war gar nicht so leicht. Nach dem aufwärmen konnten wir dann beginnen mit einzuspielen. Wir übten noch besser die Grundschläge und neue Techniken.

 

Um 12:00 Uhr konnten wir dann Mittag essen. Es war immer sehr lecker. Es gab auch immer noch ein Dessert. Bis 13:00 war Pause.

 

Am Nachmittag beganne wir mit dem Völkerball-Spiel. Dann wurde bis 15:00 Uhr Tennis gespielt. Aber dann mehr spielerisch und wettkampforientiert. Lustig war es als wir ein Doppel mit der linken Hand spielten.

 

Am Freitag morgen Konnten wir noch die Geschwindigkeit vom Service messen.

Rekord war 140 Km/h. Am Nachmittag spielten wir dann Einzel, jeder hatte 4 Matches je 15 Minuten.

 

Am Ende der Woche waren viele müde und hatten Muskelkater. Aber es war ein mega cooles Camp.

 

Vielen Dank an Stefan und Willi, und natürlich das Küchen-Team. 

 

Silke Hofer

 

 


Tennis-Frühlingscamp 2009


Im diesjährigen Tenniscamp waren wir 18 Tennisbegeisterte und 3 Trainer. In diesem Tenniscamp hatten wir nur 4 Tage Training, weil am Montag Ostern war.

 

Wir trainierten von 10.00-12.00 und dann wieder von 13.00-15.00. zu Beginn wärmten wir uns jeden Morgen ein. Danach trainierten wir z.B.: Volley, Grundschläge, Aufschlag, Taktiken und vieles mehr. Beim Daniel war man ziemlich gefordert. Am Freitag gab es noch ein Abschlussturnier.

 

Zum Mittag gab es immer feines Essen: Spätzli mit Geschnetzeltem, Pommes mit Bratwurst, Coupe Dänemark, Linzertörtli usw.

 

Das Tenniscamp war sehr lustig aber auch anstrengend. Wir werden sicher wieder kommen.


Wir danken noch einmal den Trainern: Stefan, Daniel, Willi und der Köchin Beatrice für das tolle Essen.


Oliver Rupp, Roy Lehmann

 

 


 

Junioren-Herbstcamp 2008

Jeden Morgen um 10.00 Uhr ging es los. Alle versammelten sich in der Tennishalle.

 

Wir spielten uns jeden Morgen ein. Nach dem Einspielen machten wir viele verschiedene Übungen, um besser zu werden.

 

Jeden Mittag gab es immer ein feines Mittagessen. Es gab auch immer ein Dessert  und wir hatten bis um 13.00 Uhr Pause.

 

Am Nachmittag wärmten wir uns immer mit einem Fussball-  oder Unihockey-   Match ein. Danach  spielten wir und machten lustige aber auch anstrengende Übungen.

 

Am Freitag gab es ein spezielles Programm. Wir massen die Geschwindigkeit von unseren Aufschlägen. Die schnellsten Aufschläge waren schneller als 120km/h!

 

Am Nachmittag spielten wir Einzel!

 

Diese Woche hat mir sehr gefallen. Ich habe viel gelernt und es machte auch Spass!

 

Ich werde ganz sicher wieder dabei sein!!

 

Jessie Kohler

 

 


 













Sommercamp 2008


 

 

Jeden Morgen um 10.00 Uhr ging es los. Ich, Jessie, Viktoria, Sebastian, Kevin, Alex und Fabian waren bereit, das bisher Gelernte nochmals zu üben und neue Tricks von Stefan zu lernen.

 

Wir spielten in der Halle. Jeden Morgen spielten wir ein, um uns aufzuwärmen. Nach dem Einspielen machten wir verschiedene Technik- und Koordinationsübungen. So war es zum Beispiel gar nicht so einfach mit der linken Hand plötzlich Tennis zu spielen!

 

Mittags wartete auf uns jeweils ein feines Mittagessen. Alle liefen wie auf Kommando aus der Halle und setzten sich an den Tisch. Nach dem Mittagessen gab es immer noch ein Dessert und wir hatten noch eine Pause. Nach dem wir uns erholt haben ging es wieder los.

 

Der Nachmittag fing immer mit einem Fussball- oder Unihockey Match an. Da das Thermometer in der Halle bis zu 29 C Grad anzeigte, waren alle Teilnehmer, bereits nach 5 Minuten wieder verschwitzt. Deshalb war es auch immer wichtig immer wieder zu trinken. Der Nachmittag ging immer sehr schnell mit lustigen Übungen von Stefan.

 

Manchmal machten wir auch Sparring. Das ist ein Match gegen den Lehrer (Stefan). Zur Krönung des Tages gab es noch ein Pokerspiel.

 

Am letzten Tag am Freitag hatten wir ein spezielles Programm. Am Morgen haben wir die Geschwindigkeit unseres Aufschlages gemessen. Der schnellste Aufschlag war 130km/h! Bemerkenswert waren die Unterschiede innerhalb der Gruppe.

 

Am Nachmittag spielten wir ein Einzel sowie ein Doppel.
 

Ich habe nicht nur viel gelernt, es hat auch sehr Spass gemacht. Es war ein gelungener Anlass mit einem super Lehrer und nette Schüler(innen).

 

Pia Scheidegger im August 2008